Hier wird ein halber (!) Marathon gelaufen.


Kreuz und quer durch die ganze Stadt laufen sie, teilweise sogar barfüßig und halbnackt.


Polizei. Aber nur das Auto, die Jungs sind im Café.


Ich glaube das ist die Staatsbibliothek.


Der Ausblick auf diesen Platz erinnert mich ein wenig an das New York der 50er Jahre, nur ohne grelle Leuchtreklame.


Puskin, woanders richtig geschrieben und dann getrunken, hier ein Kino.


Hier kann man sein Auto vollkacken lassen oder sich am schönen Anblick der Allee erfreuen.


Ein Hochgenuss kommunistischer Baukunst, wie so oft.


Ehm?


Ob man es glaubt oder nicht, das Gelb der Metro ist nicht besonders auffällig, man übersieht die Haltestellen leicht.


Sechs Spuren, ein scheinbar Lebensmüder.


Auch vor Autos hat er keine Angst, schließlich möchte er Zeitungen verkaufen.


Eins der ordentlicheren Beispiele für die vielen beklebten Laternen, Schilder usw.


Ein schöner Betonklotz wird gejagt vom nächsten, noch schöneren Klotz.


Wohlwollend habe ich einen der modernen O-Busse fotografiert, aber eigentlich fährt im ÖPNV nur Schrott.


Der Hauptbahnhof, außen Hui...


...und innen Pfui.


Die St.-Stephans-Basilika, außen und innen frisch restauriert und äußerst beeindruckend. Im Folgenden überlasse ich den Bildern das Sprechen.










Das kleine Dings in dem Kasten da (auf dem roten Kissen) ist die heilige Hand von Stephan.




Unser Flugzeug, einmal mehr ein Airbus A32x (wie schon am Anfang hab ich die genaue Bezeichnung vergessen).


Wieder zurück in Frankfurt, geparkt direkt neben einer Boeing 747 aus Singapur.

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