Tag 1, das erste Foto auf unserer Fußtour in die Stadtmitte.


Hierzulande wäre das eine Hauptstraße, in Dresden sind aber auch Seitenstraßen gerne mal etwas breiter und von Bäumen gesäumt.


Der Klassiker - aber ehrlich gesagt habe ich davon nur zwei gesehen.


Ehmja. Qoo hat seinen Weg hier bis auf die Bürgersteige gefunden, dezent gesprayt.


Die Nordflanke vom Bahnhof, wie auch der restliche Bahnhof eine riesige Baustelle.


Das Ausmaß der Baustelle wird erst im Innern wirklich klar. Hier fahren wirklich nur Züge, Geschäfte o.ä. gibt es nicht.


Hier sehen wir ein Modell der berühmten "Taigatrommel", ein klassischer Triebwagen, damals in der DDR.


Ich liebe solche Bahnhofsdächer =)


...und noch mehr Baustelle.


Das Dach im Bahnhofskopf, an dessen Flanken das Logo von Radeberger prankt (nächstes Bild).




Unfassbar hässlich und doch wunderschön. Baukunst aus DDR-Zeiten.


Hier sehen wir den Turm vom Dresdener Rathaus, das ohnehin ziemlich groß und protzig ist.


Ich finde, dass das ein Igel ist. So.


Die legendäre VW-Manufaktur. Hier wird der Phaeton gebaut und man kann dabei zuschaun, nur fotografieren darf man nicht.


Der große Bruder vom Passat, heißt Phaeton, sollte in die Oberklasse einsteigen... ist aber ein Flop. Tjaja.


Vielleicht liegt das Floppen auch daran, dass diese gläserne Manufaktur total lächerlich ist. Es gibt praktisch nichts zu sehen.


Schöne Ferien, mit Romeo und Julia aber natürlich auch Holger Zastrow!


Sightseeing, da darf natürlich auch nicht der Zwinger fehlen. Hier eine der vier Seiten von draußen...


...und hier eine andere Seite von innen. Hier wird noch fieberhaft an den Hochwasserschäden aus dem Jahre 2002 gearbeitet.


Hm. Schön beleuchtet schaut die Semperoper wesentlich imposanter aus als hier. Ich werde für Nachtaufnahmen nochmal wiederkommen ;)


Die Statue und andere Gebäude direkt gegenüber der Semperoper.


Das ist ein Dings. Fragt mich nicht. Es war einfach da, auf dem Weg woanders hin ;)


Sowas steht mitten in Dresden. Eine wahre Ruine, wie aus dem Bilderbuch. Früher war das mal der Speicher der Stadt Dresden.


Wohnt da noch wer?


Dresden ist voller Kontraste dieser Art, aber hier ist es ganz deutlich. Ruine und moderner Kongressbau stehen nur wenige Meter auseinander.

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