Eine Zwischenstation auf unserer Anreise, der Mummelsee direkt an der Schwarwaldhochstraße (B500) - leider arg touristisch.


Immer noch auf dem Weg nach Bad Rippoldsau, ein Foto während dem Fahren - "Mama, nicht erschrecken, ich strecke mal kurz den Kopf aus dem Fenster".


Die Aussicht vom Balkon unserer Ferienwohnung, bei schönem Wetter direkt nach der Ankunft.


Nochmal eine Aussicht, diesmal von meinem Zimmerfenster aus, aber immer noch am gleichen Tag.


Hier sitze ich gerade auf dem Klo und genieße die schöne Aussicht. Nebenan stirbt ein Eichhörnchen, weil es zu tief eingeatmet hat.


Nun kann man nach 5 Stunden Autofahrt nicht nur in der Ferienwohnung rumsitzen, also gingen wir spazieren. Ich mag Moos. Kohle. Zaster. Grünpflanzen.


Die... ehm... Wolf, genau. Ein Bach, kein Fluss. Man darf nämlich nicht Fluss sagen, warum auch immer. Neben dem Wasser gibts da sogar echte Forellen drin :)


Doch, das ist Feuer, kein Pilz. Ich kann toll fotografieren, oder? Wer hat schonmal solches Feuer gesehen... (jaja, vielleicht sind es doch Pilze).


Generell kann man nicht viel falsch machen, wenn man Pilze fotografiert. Die Bilder sehen immer toll aus - und riecht in echt ganz toll.


Bad Rippoldsau liegt übrigens tief in einem Tal. Mobilfunk dringt kaum bis hierher vor, E-Plus sowieso nicht. Herrlich =)


Dieses neumodische Windrad erregte schon vor dem Bau die Gemüter...


...und ist wirklich gigantisch, ich war noch nie so nahe an einem Windrad. Man konnte es anfassen, also, unten halt. Ein Rotorblatt ist ca. 30m lang.


Die Aussicht war natürlich auch hier toll - und windig. Das Rad selbst macht übrigens auch ziemlich viel "Lärm". Aber hier wohnt ja keiner.


Unser Pilzbuch und meine Eltern behaupten dieser Pilz sei giftig. Ich bin schreiend davongerannt.


Gott sei Dank war der Baum vor der Sonne, man soll nämlich nicht direkt in die Sonne schaun. Das ist schlecht für die Netzhaut.


Mischwald, mit tollen Unterholz und Nährboden für noch tollere Pilze, Moose, Farne... ich liebe den Anblick von so viel Grün.


Der Kastelstein, 1858 zum Andenken an den Besuch eines Großherzoges und seiner Gattin hier aufgestellt. Mitten auf einem Berg im Wald.


Ein Stein hinter dem großen Kastelstein. Ist wohl runtergefallen ;)


Das hier ist die vordere Spitze des obersten Steins, da wäschst üüüüberall was drauf. Man musste sogar schon kleine Bäume fällen, weil sie zu schwer wurden.


Sonne, Rinnsal, Schaum, Moos... ein Kunstwerk der Natur.


Der Freund hier hat das Waldsterben verpasst und steht jetzt ganz alleine auf einer Lichtung und ragt hoch in den Himmel hinein.


Er war gut versteckt, aber wir haben ihn gefunden. Vor uns wohl auch schon ein paar Schnecken.


Das war, also, zumindest war es auf einem Weg. Ich glaube es war der Rückweg vom Kastelstein.


Kein Speisepilz. Wahrscheinlich.


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