Weiter geht es in eine Poststelle mit jeder Menge Platz.


Ich meine, wirklich viel Platz.


Der Fußboden war auch toll.


Dings.


Na, da sind ja schon wieder Touristen. Gute 80 EUR kostet der Spaß.


Im Stau steht man trotzdem mal, aber der Italiener ist da ja entspannt.


Genau wie diese italienische Katze mitten auf einem Hinterhof.


Achja. Nicht nur die Gassen sind in Venedig meist schmal, ab und an wird auch an der Höhe gespart.


Eine Wand. Eine Hauswand. Das ist also quasi Wildwuchs und bestimmt nicht gesund für die Stabilität des Gebäudes.


Herrliches, türkisfarbenes Wasser. Aber was macht das Rohr da links?


Schaut, der alte Gaffer da im Hintergrund! Tz.


Gate 22.


Mmmh. Die Metallpflaster da oben... die halten alles zusammen.


Skill! Hast du aber mal nicht, mein Sprayerfreund.


Der aufmerksame Beobachter erkennt hier eine Sackgasse.


Ein Bootsanleger mit Stil.


Wir hatten die Karte übrigens im Auto gelassen und sind völlig planlos durch Venedig geirrt.


Schöne Dinge haben wir trotzdem gesehen.


Zwischendurch gab es mal eine Pause in einem kleine Restaurant mit Meeresgetier zu humanen Preisen.


Auch ein hübscher Hinterhof.


Ein Funkhase.


In Venedig geht man nicht Gassi, nein, man fährt mit dem Boot umher. Gepinkelt wird dann ordentlich ins Wasser.


Auch das hier ist eine Sehenswürdigkeit.


Wir kamen gerade rechtzeitig zu ein paar Aktivitäten hübscher Katamarane. Zumindest das BMW-Oracle-Schiff ist mir ein Begriff.


Militär hat man sonst eher nicht gesehen.


Es wurde im Laufe des Tages ziemlich warm.


Schon wieder eine Sehenswürdigkeit! Mit hübschen Herr-der-Ringe-Türmchen am linken Bildrand.


Nippes. Ganz viel Nippes. Die Sonne brannte!


Hier werden wir Zeugen eines kleinen Fotoshootings.


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